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Quelle: FernUniversität Hagen

Die FernUniversität in Hagen

Die FernUniversität in Hagen

Studieren an der FernUniversität in Hagen – das bedeutet zu lernen, wo es am schönsten ist, zum Beispiel daheim in den eigenen vier Wänden. Mehr als 75.000 Studierende setzen zurzeit auf die flexiblen Studienbedingungen an Deutschlands größter Hochschule. Ein individuelles Betreuungskonzept sichert  ihre umfassende Aus- und Weiterbildung – auch im Zweit- und Teilzeitstudium neben Job und Familie. Die Vorteile im Überblick:


Keine überfüllten Hörsäle

Weltweit ist die FernUniversität in Hagen die einzige staatliche, deutschsprachige Universität, die ein betreutes Fernstudium mit praxisnahen Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet. Nach der Zahl der eingeschriebenen Studierenden ist sie Deutschlands größte Hochschule – eine echte Alternative zu den überfüllten Hörsälen an anderen Universitäten.


Flexibles Studium

Wer an der FernUniversität studiert, ist zeitlich und räumlich unabhängiger als Studierende an einer Präsenzhochschule. Denn die Anforderungen eines Fernstudiums passen sich dem Lebensalltag der Studierenden individuell an. Die Kommilitoninnen und Kommilitonen können weiterhin ihrem Beruf nachgehen, Kinder oder Familienangehörige betreuen und wohnen, wo sie möchten.


Breites Studienangebot

An den vier Fakultäten für Kultur- und Sozialwissenschaften, für Mathematik und Informatik, für Wirtschaftswissenschaft sowie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät finden Studieninteressierte zahlreiche Studienfächer und Fachkombinationen. Neben hochwertigen Bachelor- und Master-Abschlüssen und der Möglichkeit zur Promotion bietet die FernUniversität zusätzlich eine große Auswahl an wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen.


Blended Learning

Die FernUniversität setzt auf das Prinzip des so genannten Blended Learning, das die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning miteinander kombiniert. Der Versand von Lehrmaterialien ist verknüpft mit Online-Angeboten, -Seminaren und Präsenzphasen und ermöglicht den Studierenden so schnelle Lernerfolge. Studiengangsportale aller Fächer bieten ihnen Zugriff auf alle studienrelevanten Informationen. Die Studierenden können sich mit ihren Betreuerinnen und Betreuern in den Fakultäten und untereinander austauschen, zum Beispiel in der virtuellen Lernumgebung „Moodle".


Betreuung vor Ort

Bundesweit sowie in Österreich, Ungarn und der Schweiz hat die FernUniversität ein Netz von Regional- und Studienzentren aufgebaut. In diesen „Filialen“ der FernUniversität treffen sich Studierende mit ihren Mentorinnen und Mentoren zum individuellen Gespräch und erhalten persönliche Beratung. Dort finden Seminare, Präsenzveranstaltungen oder die gemeinsamen Prüfungsvorbereitungen statt.


Doppelter Abschluss

Mehr als 5.000 Studierende nutzen die Möglichkeit, ihr Studium an der FernUniversität in Hagen aus dem  Ausland zu absolvieren. Viele von ihnen erwerben parallel dazu einen Abschluss an einer Hochschule ihres Heimatlandes. Dies funktioniert über so genannte Doppelabschlussprogramme, die mit Partnerhochschulen der FernUniversität im Ausland abgeschlossen wurden. Mit einem doppelten Abschluss in der Tasche genießen die Absolventinnen und Absolventen einen Wettbewerbsvorteil, vor allem bei international auftretenden Unternehmen.


Fit für den Arbeitsmarkt

Den Absolventinnen und Absolventen der FernUniversität eilt ein guter Ruf voraus: Personalverantwortliche schätzen das besondere Maß an Verantwortung, Disziplin und Eigeninitiative, das die FernUni-Alumni bewiesen haben. Sie arbeiten selbstständig, sind belastbar und empfehlen sich dadurch als Fach- und Führungskräfte in Unternehmen, Verwaltungen und Verbänden.


Bildung für alle

Das Bildungssystem muss durchlässiger werden und auch Menschen ohne Abitur bessere Chancen auf eine akademische Ausbildung ermöglichen. Was Stimmen aus Politik und Wirtschaft seit längerem fordern, setzt die FernUniversität in Hagen bereits mit großem Erfolg um: Sie hat den Hochschulzugang geöffnet und trägt so zur Durchlässigkeit des Bildungssystems bei. In den sogenannten Akademiestudien können auch ohne formale Hochschulzugangsberechtigung bestimmte Module belegt und die Studierfähigkeit nachgewiesen werden.

Weitere Informationen zum Fernstudium an der FernUniversität in Hagen:
http://www.fernuni-hagen.de/ (deutsch)
http://www.fernuni-hagen.de/english/ (englisch)

Termine

Pressemeldungen

Mit Fake News zum Wahlsieg?

 

Rechtswissenschaftler Prof. Osman Isfen über mögliche Strafvorschriften und ihre Grenzen

 

Alle sprechen über Fake News. Auch im politischen Betrieb nimmt ihre Bedeutung zu. Der Blick richtet sich derzeit auf die Bundestagswahl am 24. September. Doch an Donald Trump und der US-Präsidentenwahl führt bei der Beschäftigung mit Fake News kein Weg vorbei. So sollen die 20 erfolgreichsten Falschmeldungen in der Endphase des vergangenen US-Wahlkampfes stärker verbreitet worden sein als die erfolgreichsten 20 Berichte seriöser Medien. Etwa die Nachricht, Quellen der New Yorker Polizei würden belegen, dass Hillary Clinton im Zentrum eines internationalen Pädophilie-Rings stehe.

Wie ist die Situation in Deutschland? Welche rechtlichen Instrumente kommen in Betracht? Und wie sollte das deutsche Strafrecht reagieren? Damit beschäftigt sich Prof. Dr. Osman Isfen, Leiter des Lehrgebiets Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der FernUniversität in Hagen. Der Jurist griff den Umgang mit Fake News im Wahlkampf jetzt unter anderem bei seiner Antrittsvorlesung auf. Denn ein Potential zur Manipulation des Wählerwillens kann Falschnachrichten nicht abgesprochen werden. Wissenschaftliche Untersuchungen zu tatsächlichen Auswirkungen stehen allerdings noch am Anfang.

 

Hetzerische Kampagnen

„Alle reden über Fake News, aber eigentlich meint jeder etwas anderes“, sagt Prof. Isfen. Fake News stellen laut Isfen bewusst unwahre Tatsachenbehauptungen auf, bei denen die Falschheit hinreichend offensichtlich sei. Sie werden aus politischen oder finanziellen Erwägungen mit einer Lenkungsabsicht in die Welt gesetzt. Insbesondere in global vernetzten Medien entfalten sie eine schnelle Verbreitung mit erheblicher Breitenwirkung. „Sie haben mittlerweile das Potential, das öffentliche Meinungsbild in bestimmten Konstellationen entscheidend zu lenken“, betont Isfen. „Gerade in Zeiten der rasant schnellen Kommunikation eignen sie sich für hetzerische Kampagnen, denen Betroffene fast machtlos ausgeliefert sind.“

Beliebt sind zum Beispiel Falschnachrichten über erfundene Vergewaltigungen oder andere Gewalttaten, die Geflüchteten oder weiteren Randgruppen in die Schuhe geschoben werden. Fake News werden zudem für politische Kampagnen im Inland eingesetzt. Darüber hinaus werden sie für digitale Feldzüge aus dem Ausland gegen unliebsame Personen, Gesellschaften, Kulturen und politische Systeme instrumentalisiert.

 

Lücken im Strafrecht

Sollen nun massenhafte Strafverfahren gegen alle eingeleitet werden, die Fake News gelikt oder geteilt haben? Im deutschen Strafrecht gibt es eine Reihe von Vorschriften: Verleumdung, üble Nachrede, Volksverhetzung und Vortäuschen einer Straftat. Sie erfassen verschiedene Ausprägungen von Fake News, ohne speziell darauf zugeschnitten zu sein und lassen dadurch Lücken zu.

„Damit sollte es sein Bewenden haben“, so die Einordnung von Osman Isfen. „Denn eine auf Fake News fokussierte Strafvorschrift müsste zwangsläufig sehr weit und damit unklar gefasst sein. Das würde zu unvermeidlichen Reibungen mit dem Bestimmtheitsgrundsatz unserer Verfassung führen.“ Der FernUni-Professor ist daher froh, dass sich die gegenwärtigen Bestrebungen in der Politik nicht auf das Strafrecht, sondern auf die Verbesserung der zivilrechtlichen Lage der Betroffenen sowie auf konsequent und zügig umzusetzende Löschpflichten der Plattformbetreiber konzentrieren. „Das ist der richtige Weg“, lautet seine Einschätzung. „Das Recht eines nationalen Staats in einem durchweg globalisierten Umfeld mit fast grenzenlosen Kommunikationsmöglichkeiten kann nur begrenzt etwas bewirken.“ Zumal es gegen Auswüchse der denkfaulen und emotionsgeleiteten Konsum-Mentalität in den Sozialen Medien wenig ausrichten könne. Oft seien Rezipientinnen und Rezipienten zu bequem, um mit einfachsten Mitteln wie einer Google-Suche den Wahrheitsgehalt der Aussage in anderen Quellen zu überprüfen.

 

Mündiger Medienkonsum

Osman Isfen nimmt daher im Umgang mit Fake News auch die Universitäten in die Pflicht. Für Studierende der FernUniversität definiert er – unabhängig vom Fach – Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation. „Der wichtigste Weg zum mündigen Medienkonsum führt über das qualitative Lesen und eine solide Sprachkultur“, befürwortet Isfen den Blick über den fachlichen Tellerrand in die Welt der klassischen Literatur. Anders als im Umgang mit Fake News im Wahlkampf sind die USA hier Vorbild. Beispielsweise ist „Law and Literature“ ein gängiges Lehrfach an dortigen Elite-Fakultäten wie Yale, Harvard und Stanford.

Die ersten Stelen sind bereits aufgestellt. Wolfram Krunke, Leiter des Dezernats Finanzen und Gebäudemanagement, sowie Abteilungsleiter Dietmar Günther und Projektbetreuer Andreas Gocz (v.l.) informieren sich über den Fortschritt der Arbeiten. Foto: FernU

Neues Campus-Leitsystem vereinfacht Orientierung

 

Die FernUniversität in Hagen hilft Studierenden dabei, ihre Ziele zu erreichen – nicht nur in Sachen Bildung: Damit Gäste von außerhalb noch schneller zum Hagener Campus finden, kennzeichnen bald meterhohe Fahnenmasten die Einfahrt zur Universitätsstraße. Fünf farbige Flaggen repräsentieren die FernUni und ihre vier Fakultäten. Weitere Banner heißen die Gäste rechts vor den Treppen willkommen, die von den Parkplätzen hinauf bis zum zentralen Campusbereich, dem „Roten Platz“, führen.

 

Beflaggung und Campus-Pläne

Die Beflaggung ist das auffälligste von zahlreichen Projekten, die bis Jahresende 2017 im Zusammenhang mit dem neuen Campus-Leitsystem umgesetzt werden. Andreas Gocz von der Gebäudeverwaltung betreut das Vorhaben vom ersten Tag an und ist vom Konzept überzeugt: „An den sieben Stellen, wo Fußwege beginnen, geben Stelen mit Campusplänen einen ersten Überblick für Besucherinnen und Besucher. Anschließend leiten Richtungswegweiser zu den verschiedenen Gebäuden, deren wichtigste Eingänge nun deutlich gekennzeichnet sind. Außerdem werden die bisherigen Gebäudenamen durch Nummern ergänzt, sodass sich Gäste leichter orientieren können.“

Nicht nur die Gebäude sind fortan gut sichtbar beschildert, das Leitsystem hilft ebenfalls dabei, sich innerhalb der Häuser zurechtzufinden.

 

Fair und nachhaltig

Für alle, die den Campus über die Universitätsstraße ansteuern, werden Lieferwege und Parkmöglichkeiten besser ausgewiesen. Die ersten Hinweisschilder für Parkplätze stehen bereits. Auch Behinderten- und Frauenparkplätzen sind so einfacher zu finden.

Ein weiterer Höhepunkt ist das neue Beleuchtungskonzept. Sogenannte „Wallwasher“ strahlen die Fassaden der FernUni an. „Insgesamt soll der ganze Campus viel heller werden“, erklärt Gocz. Trotzdem wird unterm Strich Strom gespart: Alle Laternen auf dem Gelände leuchten jetzt mit energieeffizienten LEDs.

Darüber hinaus werden mit dem neuen Leitsystem Barrieren für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung abgebaut: Jede Begrüßungsstele trägt Kennzeichnungen in Brailleschrift. Dem gleichen „Zwei-Sinne-Prinzip“ folgt ein dreidimensionales Campus-Modell im Maßstab 1:500, das auf dem „Roten Platz“ errichtet wird. Es ist – genauso wie die übrigen Elemente – in seiner Höhe für Menschen im Rollstuhl angepasst. Sämtliche Darstellungen besitzen zudem einen klaren Farbkontrast. Somit sind die Beschriftungen leichter zu erkennen, was zum Beispiel Farbenblinden hilft. Akustische Unterstützung gibt es bei Bedarf aus dem Servicezentrum, dessen Nummer an mehreren Stellen in Brailleschrift vermerkt ist.

 

Auch in Sachen Gleichstellung ist das Leitsystem auf der Höhe der Zeit. „Am Wickeltisch wechselt eine männliche Figur die Windeln des Babys, während im Hörsaal eine Frauenfigur doziert“, weist Andreas Gocz auf die eigens für die FernUni entworfenen Raumsymbole hin. Auf die einzigartige und zugleich nutzerfreundliche Gestaltung ist Andreas Gocz besonders stolz: „So individuell die FernUni ist, so maßgeschneidert sollte auch ihr Leitsystem sein.“

Projektbetreuer Andreas Gocz erklärt die neue Beschilderung anhand einer Musterserie. Foto: FernUniversität, Pressestelle
Mitglieder des internationalen Netzwerks „University of the Future“ tagten auf dem Campus der FernUniversität in Hagen. (Foto: FernUniversität)

FernUniversität in Hagen treibt Thema Digitalisierung auch international voran

 

Die FernUniversität in Hagen ist auch international Kontext  in der Diskussion um die Digitalisierung und die daraus resultierenden Herausforderungen für Hochschulen aktiv. Jetzt tagte das weltumspannende Netzwerk von Forscherinnen und Forschern „University of the Future“ in Hagen – auf Initiative von Dr. Eva Cendon, Mitarbeiterin im Lehrgebiet Lebenslanges Lernen an der FernUniversität und Mitglied des Netzwerks.

 

Die Forschenden diskutierten Themen der Digitalisierung. „Wir müssen mit dem Phänomen Digitalisierung an den Hochschulen umgehen, es ist Teil der Lebenswirklichkeit aller: Studierender wie Lehrender und Beschäftigter insgesamt“, sagt FernUni-Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert.

 

Die FernUniversität in Hagen kann in der Diskussion um neue Medien in der Forschung und Lehre eine führende Rolle einnehmen: als eine Universität, die ihr eigenes Studiensystem zum Forschungsgegenstand macht und die bereits über große Expertise beim Einsatz von Online-Formaten fürs Lehren und Lernen verfügt. „Die FernUniversität bietet in Zeiten der Digitalisierung viele Anregungen für andere Universitäten“, ist sich Ada Pellert sicher.

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart mit der Rektorin der FernUniversität, Prof. Ada Pellert (re.), und der Kanzlerin Regina Zdebel (Foto: FernUniversität, Pressestelle)

Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart besuchte die FernUniversität

 

Im Rahmen seiner Sommerreise 2017 besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, neuer Minister des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, am Mittwoch, 2. August, die FernUniversität in Hagen. Die staatliche deutsche Universität mit der größten Zahl von Studierenden ist eine Vorreiterin bei der Digitalisierung der universitären Lehre. Sie befasst sich nicht nur in der Lehre mit dem höchst aktuellen Thema, sondern erforscht die Digitalisierung, ihre Vorteile und ihre Einsatzmöglichkeiten in vielfältiger Weise. Hierfür baut sie auch einen Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen. Konsequenzen für die Hochschulbildung“ auf.

 

Der immer größeren Bedeutung der Digitalisierung trägt das Ministerium durch seine Namensgebung sichtbar Rechnung. Für Minister Prof. Pinkwart, FernUni-Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert und Hochschulkanzlerin Regina Zdebel ergaben sie durch die Digitalisierung zahlreiche interessante Ansätze für Gespräche, die weitergeführt werden sollen. Prof. Pellert ist auch Sprecherin der Digitalen Hochschule NRW, die die Digitalisierungsaktivitäten im Hochschulbereich des Landes auf eine neue Ebene hebt.

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