Kultur - WELT

Wider die Romantisierung der Kohle (Wed, 19 Dec 2018)
Wenn mit Prosper-Haniel die letzte Zeche im Ruhrpott schließt, werden nicht nur alte Bergleute nostalgisch. Dabei ist der Kohleabbau eine zerstörerische Tradition. Über die falsche Verklärung eines Rohstoffs.
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„Auch Deutschland ist keine uneinnehmbare Festung“ (Wed, 19 Dec 2018)
Vergangenheitsbewältigung ist etwas sehr Deutsches. In Frankreich wird das Volk bis heute mystifiziert. Géraldine Schwarz erkundet, wie die Geschichtskultur beider Länder den Populismus prägt.
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Wenn Macron und der Euro scheitern, mögen sich die Europäer trotzdem (Tue, 18 Dec 2018)
Auf die Menschen kommt es an: Solange sich Europäer zwischen Südtirol und Belluno beim Radfahren in den Dolomiten finden, ist der Niedergang der Obrigkeits-EU leicht zu verschmerzen.
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Virginie Despentes mit WELT-Literaturpreis ausgezeichnet (Tue, 18 Dec 2018)
Die französische Schriftstellerin Virginie Despentes ist in Berlin mit dem WELT-Literaturpreis ausgezeichnet worden. Den Preis nahm sie für ihr literarisches und filmisches Gesamtwerk entgegen.
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Was man Weihnachten heute so hört (Tue, 18 Dec 2018)
Alle Jahre wieder: Weihnachten ist auch ein Fest für die Musikkritik. Unter dem Vorwand der Besinnlichkeit erscheinen im Advent mehr Platten, Lieder, Videos und Streams als sonst im Jahr. Zehn Neuheiten.
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26 Buchtipps von Leuten, die es definitiv wissen müssen (Tue, 18 Dec 2018)
Was lesen die Stars der Literaturszene eigentlich privat? Wir wollten von Verlegern, Literaturagenten und Autoren wissen, welches Buch auf sie im Jahr 2018 den größten Eindruck gemacht hat.
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„Der Junge muss an die frische Luft“ (Tue, 18 Dec 2018)
Der Ruhrpott im Jahr 1972. Der kleine Hans-Peter wächst im Kreise seiner feierwütigen Verwandtschaft auf, die er mit seinem Talent ständig zum Lachen bringt. Gespielt wird der junge Hape Kerkeling von dem 10-jährigen Julius Weckauf.
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„Die Farben und ich sind eins“ (Tue, 18 Dec 2018)
Vor 139 Jahren wurde in der Schweiz der deutsche Maler Paul Klee geboren. Obwohl er mit Landschaftsmalerei und Karikaturen begann, wurde er vor allem für seine farbenfrohen expressionistischen Gemälde weltberühmt.
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Die Gelbwesten brauchen einen Führer (Tue, 18 Dec 2018)
Die Gelbwesten stellen unmögliche Forderungen und wissen nicht, was sie wollen. Dennoch könnten sie die Vorboten des Umsturzes sein. Nur ein Meister fehlt ihnen noch, schreibt der Philosoph Slavoj Zizek.
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Diese Frau macht Schluss mit dem „Tatortreiniger“ (Tue, 18 Dec 2018)
Ingrid Lausund hat für die Serie „Der Tatortreiniger“ die schärfsten deutschen Dialoge geschrieben. Jetzt beendet sie die Serie. Ein Gespräch über Blut und Tod und die Freiheit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
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www.hagen-in-westfalen.de bilder, kunst und kultur
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Oliver Grosch

photography

 

Oliver Grosch photography

 

Stets mit einem Auge in Hagen geht der Blick aber auch darüber hinaus.

 

Eine Auswahl diverser Fotografien, Serien und Collagen sind sowohl auf dieser Seite als auch auf den Unterseiten zu sehen.

 

Fotografie ist sicherlich Leidenschaft, Passion, Kunst, Entdeckung, Erschaffung und Bildnis.

 

Fotografie ist aber auch Freude, Kommunikation, Spaß an Unternehmungen, der Austausch, sich Zeit nehmen, die ganze Lust, außergewöhnliche und interessante Bilder zu machen.

 

Dabei kann das Ergebnis auch schon mal von der Wunschvorstellung abweichen, Bilder misslingen. Doch warum diese nicht auch zeigen? Im Zitatenschatz bekannter Fotografen und Persönlichkeiten sind viele Weisheiten zu finden ...

Henri Cartier-Bresson:

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.

Freeman Patterson:

Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnchensuppe.

Ansel Adams:

Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.

Diane Arbus:

Ich habe noch nie ein Foto gemacht, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie sind immer schlechter oder besser.

Robert Capa:

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.

Helmut Newton:

Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal.

Henri Cartier-Bresson:

Natürlich ist es immer Glück.

Leica:

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern.

Detlev Motz:

Fotografieren Sie Ihr Leben – wenn Sie es verlieren, haben Sie immer noch das Foto!

Helmut Newton:

Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.

Abraham Lincoln:

Es gibt keine schlechten Bilder von dir; Manchmal siehst du einfach so aus!

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© Oliver Grosch

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