Kultur - WELT

Der Kater nach dem Rausch könnte sehr unangenehm werden (Tue, 12 Nov 2019)
Im Libanon herrscht ein kollektiver Rausch: Die Revolte hat sich in eine Mischung aus Volksfest und Technoparty verwandelt. Doch genau das, was die Proteste auslöste, könnte ihnen jetzt zum Verhängnis werden.
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Der Mythos vom besseren Sex (Tue, 12 Nov 2019)
Die Frauen im Sozialismus, heißt es immer wieder, hatten den besseren Sex. Eine amerikanische Historikerin hat jetzt untersucht, ob das wirklich so war. Über ein emanzipatorisches Missverständnis.
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„The Crown - Staffel 3“ (Tue, 12 Nov 2019)
Die Serie „The Crown“ lässt ihre Fans nicht mehr warten und startet mit Staffel 3. Hier spielen die Ereignisse im Zeitraum 1947 bis 1964 uns zeigt die Queen und Prinz Philip in ihren Fünfzigern.
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Warum das Wort „angelsächsisch“ nicht mehr politisch korrekt ist (Tue, 12 Nov 2019)
Auch in Deutschland reden wir, wenn wir die USA, England, Australien und Kanada meinen, von den „angelsächsischen“ Nationen. Das gilt aber neuerdings als rassistisch. Ein bizarrer Streit über das Wort „Anglo-Saxon“ hat England erreicht.
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Für einen neuen Liberalismus von unten (Tue, 12 Nov 2019)
Warum der wahre Liberalismus auf eine existenzielle Sicherung der Bürger zielt, die individuelle Freiheit erst möglich macht. Und was das mit dem Umgang einer Gesellschaft mit Minderheiten zu tun hat.
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Die Deutschen, Weltmeister der Regression (Mon, 11 Nov 2019)
Woher kommt eigentlich die Vorliebe der Deutschen zur Weltflucht? Die Wurzeln liegen bei einem Maler, den heute kaum noch jemand kennt: Ludwig Richter. Über den Paten unserer Befindlichkeit.
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Last Christmas (Mon, 11 Nov 2019)
Kate (Emilia Clarke) arbeitet als Elf in einem rund ums Jahr geöffneten Weihnachtsladen. Aus ihrer Wohnung ist sie mal wieder rausgeflogen. Auch sonst läuft es in ihrem Leben nicht gerade gut.
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„Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ (Mon, 11 Nov 2019)
Einmal mit einem amerikanischen Wagen einen Ferrari schlagen. Das ist der Traum von Sportwagen-Hersteller Carroll Shelby (Matt Damon) und Rennfahrer Ken Miles (Christian Bale). 1966 schicken sie den Ford GT40 ins Rennen von Le Mans.
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„My Zoe“ – mit Julie Delpy (Mon, 11 Nov 2019)
Als die siebenjährige Zoe stirbt, kann ihre Mutter Isabelle (Julie Delpy) das nicht akzeptieren. Sie will ihre Tochter mit Hilfe des Arztes Dr. Fischer (Daniel Brühl) und der Genetik neu erschaffen.
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„Frauen sind nicht für die Monogamie gemacht“ (Mon, 11 Nov 2019)
Die amerikanische Autorin Wednesday Martin hat die sexuellen Sehnsüchte von Frauen erforscht. Und sie weiß, warum Ehebrecherinnen gehasst werden. Ein Gespräch als Anleitung zum Seitensprung.
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www.hagen-in-westfalen.de bilder, kunst und kultur
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Hagen - eine Beschreibung

Hagen, das „Tor zum Sauerland“, bietet als eine der waldreichsten und grünsten Städte Deutschlands neben einer einzigartigen Umgebung und Natur eine ebenso außergewöhnliche und interessante geschichtliche, kulturelle wie auch künstlerische Vielfalt.

 

Als Standort der größten Universität Deutschlands, der FernUniversität Hagen, sowie des bekannten LWL-Freilichtmuseums Hagen und diverser Unternehmen ist Hagen weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt.

 

Einen besonderen und internationalen Ruf genießen die Museen in Hagen. Sowohl das Osthausmuseum als auch das Emil Schumacher Museum zeigen in unterschiedlichen und wechselnden Ausstellungen stets eine Auswahl weltweit bekannter Künstler, interessanter Newcomer, bieten heimischen Künstlern eine Plattform, in Dauerausstellungen gibt es einzigartige Werke zu sehen.

 

Auch das Theater Hagen beweist in jeder Spielzeit, dass Lob und Auszeichnungen nicht von ungefähr kommen. Mit ausgewählten Aufführungen, von Ballett über Musical zu Dramen bis Konzerten, wird das Publikum stets begeistert.

 

Nicht nur die heimischen Künstler haben über Jahrzehnte Kunstrichtungen als auch die Architektur in der Stadt gestaltet und beeinflusst, bekannte Persönlichkeiten fanden ebenfalls den Weg nach Hagen. Der Hohenhof ist sicherlich als eines der markantesten Bauwerke zu nennen. Von van der Velde „durchweg“ gestaltet, stammen die Treppenhausverglasung sowie die starkfarbige Schablonenmalerei im Arbeitszimmer von Johan Thorn-Prikker (wie auch andere Fenster in Hagen, z.B. das große Fenster im Hauptbahnhof Hagen), Reliefs von Hermann Haller flankieren das Hauptportal und Henri Matisse malte für den Wintergarten das Fliesentriptychon „Nymphe und Satyr“.

 

In Hagen, als eine Wiege des Jugendstils, mit dem Hagener Impuls, dem Expressionismus, der Riemerschmid-Siedlung sowie den großen Museen, wird die künstlerische Vielfalt im besten Sinne weitergeführt.

 

Das Kunst- und Atelierhaus Hagen (KAH) zeigt z.B. an jedem ersten Sonntag des Monats eine neue Ausstellung und dort können dann die 24 ansässigen Ateliers besucht werden.

 

Die Kooperative K in Hagen-Haspe, ein Zusammenschluss unterschiedlicher Künstler, zeigt bei Ausstellungen außergewöhnliche sowie experimentelle Kunst!

 

Zahlreiche Ateliers, Künstler aller Stilrichtungen, Vereinigungen wie auch diverse Fotografen beweisen mit ihrem Schaffen und Anspruch, wie außergewöhnlich und interessant die Kunstlandschaft in Hagen ist.

 

Geschichtlich und archäologisch zählt Hagen, auch aufgrund der besonderen Lage, als weltweit wichtigster Fundort von 319 Millionen Jahren alten Insektenfossilien. Bei Ausgrabungen wurden zudem die ältesten Überreste des modernen Menschen gefunden. Weitere Grabungen und Forschungen in und bei der „Blätterhöhle“ zeigen schon jetzt, dass nach und nach spektakuläre Funde zu erwarten sind.

 

Musikalisch betrachtet war Hagen aber auch eine Wiege der Neuen Deutschen Welle. Nena, Extrabreit und die Humpe - Schwestern haben aus dem beschaulichen Örtchen heraus einen Stil und eine Generation geprägt. Wie schon zuvor die Band Grobschnitt.

 

Eine Stadt, die überraschend, interessant und kulturell spannend ist.

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