Kultur - WELT

Die Melonenrevolution (Wed, 17 Jul 2019)
Sind die ökologischen Protestbewegungen der Gegenwart wie eine Wassermelone: außen grün, innen tiefrot? Der Philosoph Slavoj Žižek über linke und rechte Verschwörungstheorien und die neue Lust am Leiden.
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Diese Bücher müssen Sie diesen Sommer lesen (Wed, 17 Jul 2019)
„Jeder Strandbesuch braucht auch ein etwas trashiges Buch“, sagt Mara Delius, Leiterin der Literarischen WELT, und empfiehlt daher Chip Cheeks „Tage in Cape May“. Dieses und sechs weitere Werke sollten unbedingt auf Ihrer Leseliste stehen.
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Simba, der Vegetarier (Wed, 17 Jul 2019)
Außen Afrika, innen Freud und Hegel: Disneys „König der Löwen“ ist ein Remake des Zeichentrickklassikers mit computeranimierten Tieren. Auch dieser Film transportiert keine Exotik, sondern alteuropäisches Denken.
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Südafrika nimmt Abschied vom „weißen Zulu“ (Wed, 17 Jul 2019)
Johnny Clegg lieferte die Soundtracks der Anti-Apartheid-Bewegung. Bis zuletzt waren Chancen und Bildung für die Jugend sein größtes Anliegen. Am Dienstag ist er im Alter von 66 Jahren gestorben.
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Das Brandenburg-Experiment (Wed, 17 Jul 2019)
Was passiert mit einem, der monatelang durch den Osten wandert? 150 Jahre nach Fontane ist Cornelius Pollmer losgezogen und hat ein Buch darüber geschrieben. Ein gemeinsamer Ausflug an den Stechlin.
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Der Sizilianer ist tot (Wed, 17 Jul 2019)
Vom kleinen Fernsehangestellten zum Auflagenmillonär: Andrea Camilleri war 70, als sein erster Kriminalroman erschien. Camilleri wurde zur Stimme Siziliens. Nachruf auf einen Heimwehkranken.
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Er malte das absolute Lieblingsbild der Norweger (Wed, 17 Jul 2019)
Der große Unbekannte aus dem Norden: Der Landschaftsmaler Harald Sohlberg steht bis heute im Schatten seines Zeitgenossen Edvard Munch. Zu Unrecht, wie eine Ausstellung in Wiesbaden beweist, die erste Retrospektive außerhalb Norwegens.
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Ist ein Kaffeehaus ohne Zeitungen noch ein Kaffeehaus? (Tue, 16 Jul 2019)
Starbucks schafft in seinen amerikanischen Filialen das Papier ab – in Zukunft werden keine Zeitungen mehr angeboten. Warum das nicht das Ende des Lesens im Café ist, sondern Ausdruck eines Kulturwandels.
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Der Mann kann nichts für seine toxische Männlichkeit (Tue, 16 Jul 2019)
Cuarón, del Toro, Iñárritu: Mexikanische Regisseure holen Oscars in Serie. Doch da ist noch ein Vierter: Carlos Reygadas. Der Filmemacher Nicolas Wackerbarth erklärt, warum man auch ihn kennen muss.
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Wie auch James Bond in die MeToo-Gegenwart gezerrt wird (Tue, 16 Jul 2019)
Bondgirls gibt es nicht mehr und die Dienstmarke des Superagenten geht an eine Frau und die ist schwarz. Wie die Macher von Bond 25 auf gesellschaftliche Stimmungen reagieren – und ihrer Marke doch treu zu bleiben versuchen.
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www.hagen-in-westfalen.de bilder, kunst und kultur
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Wasserschloss Werdringen

Eine Zeitreise durch 470 Millionen Jahre

 

Das Museum Wasserschloss Werdringen liegt im Hagener Stadtteil Vorhalle - im Ruhrtal am Fuße des sagenumwobenen Kaisbergs. Der frühere Adelssitz aus dem 13. Jahrhundert ist von einer einzigartigen Natur- und Geschichtslandschaft umgeben. In der näheren Umgebung der Burganlage befinden sich zahlreiche paläontologische, archäologische und historische Denkmäler.

 

Seit über 200 Jahren zählt der Raum Hagen zu den wichtigsten Fundlandschaften in Deutschland. Die Geschichte der umfangreichen Sammlungen des Museums reicht bis in das frühe 19. Jahrhundert zurück. Einige Funde sind für die Paläontologie und Archäologie auch international bedeutend.

 

In der Ausstellung werden archäologische und paläontologische Funde aus der Region präsentiert. Die Schausammlung enthält unter anderem die ältesten Fossilien in Westfalen, frühe Landpflanzen aus dem Mitteldevon an Volme und Lenne, riesige Ur-Insekten aus dem Oberkarbon in Hagen und Dinosaurier aus der Kreidezeit im Sauerland.

 

Die archäologischen Funde reichen von Steinwerkzeugen des Neandertalers sowie alt- und mittelsteinzeitlicher Jägergruppen über jungsteinzeitliche und metallzeitliche Höhlen- und Freilandfunde bis hin zu Relikten von Burgen aus dem Hochmittelalter. Das Museum zeigt die bislang ältesten Überreste von modernen Menschen aus der Nacheiszeit in Europa. Sie sind über 11.000 Jahre alt und wurden in der Blätterhöhle in Hagen entdeckt.

 

(C) Text: Museum für Ur- und Frühgeschichte

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